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<pre>Hoogland kassierte zuletzt gegen fürth die Gelb-Rote Karte, Mlapa sah im gleichen Spiel die fünfte Gelbe Karte der Saison. Beide Akteure müssen nun für ein Spiel zuschauen. Die große Stärke des Teams von Gertjan Verbeek ist nach wie vor die Offensive.  <p> Nichtsdestotrotz müsste es der optimistischen Stimmung der Frankfurter unweigerlich einen herben Dämpfer verpassen, sollte nun ein ähnlich glückloser Auftritt auf der Alm den Fehlstart in die neue Saison vorläufig zementieren — immerhin ist anzunehmen, dass auch in den unmittelbar folgenden Prüfungen gegen den KSC und in fürth keine ganz so großen Punktesprünge zu erwarten sind.  <p>  Die Euphorie, die bis vor paar Wochen in der Hansestadt geherrscht und der Mannschaft viel Rückenwind verliehen hatte, ist jedenfalls endgültig wieder weg. Walter passt seine Spielidee weiterhin nicht großartig an. <p> Von der offensiven Spielfreude der vergangenen Saison ist in dieser Spielzeit nicht viel zu sehen. Nur Stürmer Erwin Hoffer, der bislang vier Mal traf, schoss bislang mehr als einen Tor. <p>  Das Topspiel am Montagabend wird seinem vielversprechenden Namen zumindest am Spieltag der Zweitligasaison 2015/16 vollauf gerecht. Treffen mit den Kontrahenten aus Freiburg und Nürnberg doch im Schwarzwaldstadion zwei Teams aufeinander, die sich noch im vergangenen Jahr auf Bundesliga-Ebene begegnet sind.  </pre>


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<pre>Erschwerend kommt auch noch die Auswärtsschwäche der vergangenen Monate dazu. Auf fremden Plätzen gab es für die Blau-Weißen zuletzt nicht viel zu holen. Saisonübergreifend haben sie nur eines ihrer jüngsten sieben Auswärtsspiele gewonnen (ein Unentschieden und fünf Niederlagen).  <p> Vor allem auf heimischem Rasen lief für die Schützlinge von Trainer Frank Schmidt in den vergangenen Wochen nicht viel zusammen. Zuletzt gab es drei Heimniederlagen in Folge. Dabei kassierte der FCH jeweils zwei Gegentore.  <p>  Ist in Kaiserslautern toremäßig der Minimalismus zuhause, so schwelgen die Nürnberger lieber im Überfluss. Sowohl hinten als auch vorne sind Treffer in den Matches des Clubs fast garantiert. <p> Die Probleme in der Verteidigung waren offensichtlich, die Fans warten gespannt darauf, ob sich daran im neuen Jahr etwas ändern wird. In Karlsruhe wird allerdings Steffen Lang fehlen. Der Rechtsverteidiger hat sich einen Haarriss im Wadenbeinschaft zugezogen und fällt für die nächsten Wochen aus. <p>  Denn die Saarländer haben an drei der letzten vier Spieltage 3+ Treffer erzielt, und die Nordlichter könnten Tage nach der Entlassung von Rapp defensiv besonders unsicher wirken.  </pre> 


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<pre> Bei der Paderborn vs HSV Prognose sehen die Wettanbieter die Gastgeber mit Siegquoten von bis zu 2.40 vorne. Doch auch ein Sieg der „Rothosen“ ist mit einer Höchstquote von 2.92 nicht viel unwahrscheinlicher.  <p> Die Stuttgarter stehen nach dem 3:1-Sieg gegen Union Berlin kurz vor der Rückkehr in die Bundesliga. Bei sechs Punkten Vorsprung auf die viertplatzierten Berliner ist den Schwaben zumindest der Relegationsplatz in den restlichen vier Partien kaum mehr zu nehmen.  <p>  In den vergangenen Wochen fehlte dem „Club“ allerdings die nötige Konstanz. Zuletzt feierten die Franken einen knappen 1:0-Sieg gegen den FC St. Pauli. <p>  Dass die Augen ganz weit nach vorne gerichtet sind, bedeutet allerdings noch lange nicht, dass Lautern das neue Jahr ohne eine wichtige Mission beginnt: Fortan sollen sich die Spieler vor allem darum kümmern, den „Betze“ wieder zu einer halbwegs ernst zu nehmenden Festung auszubauen. <p>  Die letzten drei Begegnungen endeten je mit einer Punkteteilung (2:2, 0:0, 1:1), im DFB-Pokal gab es im Jahr 2016 ein 1:1 nach 90 Minuten (1:2 n.V.) und gegen Ende der Saison 2015/16 einen 2:1-Heimsieg der Zebras.  </pre>


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<pre> Wir tippen daher auf einen Sieg für den FC Köln gegen Erzgebirge Aue!  <p> In der vergangenen Zweitliga-Saison hatte der FCK auch sportlich die Spitzenplätze deutlich verpasst und landete am Ende nur auf Rang 10 – und dennoch wird in der Pfalz vom Aufstieg in die Bundesliga geträumt.   <p> Nach einem 2:1-Erfolg in der Hinrunde in Braunschweig feierten sie im Rückspiel vor heimischer Kulisse einen 3:2-Sieg. <p>  Zwar hatte während des Trainingslagers in Ã–sterreich zwischenzeitlich ein 4:1-Sieg gegen die Bolton Wanderers für gute Laune gesorgt; mehr oder weniger herbe Schlappen gegen Boleslav (1:3), Linz (1:4) und Watford (0:2) kündigen dagegen einen ausgesprochen holprigen Start in die neue Spielzeit an.  <p> Die Wettfreunde glauben, dass es diesmal aber wieder die Paderborner sein werden, welche die Oberhand behalten.  </pre>


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<pre> In der vergangenen Saison setzte sich Braunschweig vor heimischem Publikum klar mit 3:0 durch. Auch das Rückspiel in Heidenheim gewannen die Niedersachsen mit 1:0.  <p> Aller Sparsamkeit zum Trotz hat sich Paderborn aber dennoch die Dienste von ein paar vielversprechenden ablösefreien Kickern sichern können: Namentlich den erfahrenen Ndjeng (Hertha) und Proschwitz (Brentford) ist es zuzutrauen, sofort als echte Leistungsträger in Erscheinung zu treten.  <p>  Vom Oberhaus sind die Pfälzer derzeit allerdings meilenweit entfernt. Noch mehr schlägt den FCK-Anhängern auf den Magen, dass ihr Team ausgerechnet auf dem einst so gefürchteten Betzenberg erst einen Treffer erzielte. Sündenbock bei den Fans ist – na, wer sonst – Trainer Kosta Runjaic. <p>  Wer das Transferkarussell im Verlauf des Sommers ein bisschen aus den Augen verloren hat, dürfte am Sonntagmittag allerdings erst einmal etwas Mühe haben, sich in der Benteler Arena zurechtzufinden:  <p> Dabei blieben sie zum fünften Mal in dieser Saison ohne Gegentreffer. Gleichzeitig untermauerten die spielstarken Breisgauer in Sandhausen ihren Status als die mit Abstand offensivstärkste Mannschaft der Liga – auch dank des 16. Saisontreffers von Top-Torjäger Nils Petersen zum 2:0-Endstand.  </pre>


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